DIE AGENTUR

Elektronische Schönheit ist eine der führenden deutschen Agenturen für Photo Postproduction im Bereich Beauty, Haare und Mode. Das 2001 von Cathrin Bauendahl gegründete Unternehmen retuschiert und kreiert Looks für nationale und internationale Kunden.
Unser Aufgabenfeld erstreckt sich von der Verarbeitung von Kameradaten, über die Retusche, und die Beratung und Betreuung unserer Kunden, bis hin zur druckfertigen Abgabe der Bilddaten. Wir arbeiten eng mit Fotografen, Kreativen und Werbeagenturen sowie Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen zusammen. Für ein gutes Verständnis ist uns die direkte Kommunikation sehr wichtig. Dabei schenken wir jedem Auftrag unsere volle Konzentration, um die Eigenschaften jedes Bildes detailgetreu herauszuarbeiten und zugeleich den Bildcharakter beizubehalten. Wir behandeln unsere Bilder wie Kunstwerke und betonen ihre Schönheit und Eigenständigkeit.
Unser Team setzt sich aus kreativen Köpfen zusammen, sodass wir aufgrund unserer Fähigkeiten und Erfahrungen auf die individuellen Wünsche unserer Kunden optimal eingehen zu können. Über jedem neuen Projekt steht unsere Überzeugung, dass sich aus Problemen neue Möglichkeiten ergeben. Sie sind unsere Grundlage auf die wir fachlich kompetent und immer wieder mit Neugier reagieren und so zum best möglichen Ergebnis gelangen. Wir wollen Meister der Oberfläche sein – nicht der Oberflächlichkeit. Unser Ziel ist die Kreation perfektionierter Natürlichkeit.
Gerne stehen wir bei allen Fragen mit Rat und Tat zur Seite.



LEISTUNGEN

Retouch mit aktuellen Werkzeugen und Technologien.
RAW Konvertierung
Farbabgleich unter D50 Normlicht nach ISO 3664:2009
Farbmanagement nach ECI und FOGRA Standards.
Erstellung von hochauflösenden Contractproofs nach ISO 12647-7 bis zu einer Papierbreite von 61cm,
Digitale Datenlieferung als 1 Click Download direkt von unserem eigenen Server.
Weltweite schnellstmögliche Lieferung per Overnight gewöhnlich Zustellung am nächsten Werktag.

DAS DENKEN ANDERE ÜBER UNS

STERN MAGAZIN

Stern - Die Bildverbesserer
„Computer verändern Werbung und Modefotografie: kaum eine Aufnahme wird noch ohne vorherige digitale Bildbearbeitung gedruckt.
Mittlerweile gibt es eine ganze Reihe von Spezialfirmen, die sich ausschließlich um das digitale Aufhübschen von Bildern kümmern. Sie passen die Farbtöne so an, dass sie optimal zur Werbekampagne passen. Sie entfernen störende Pfeiler aus dem Hintergrund von Modefotografien. Sie setzen mehrere Bilder zu aufwendigen „Composings“ zusammen. Fast kein Bild, das heute in der Werbung gezeigt wird, wurde auch so fotografiert. Die Grafikerin Cathrin Bauendahl hat sich auf Modefotografie und Hautverschönerungen spezialisiert. Werber, aber auch Zeitschriften wie „u.a. Gala, Amica, Cosmopolitan, Vogue“ setzen ihre Arbeit ein.“

DIGIT

Digit! - der digitale Beautysalon
„Auf Titelseiten, Plakatwänden und Anzeigen treffen wir auf ein Menschenbild, das uns den Gedanken nahe legt, in Sachen Körperpflege großen Nachhol- bzw. Einkaufsbedarf zu haben.
Doch der Schein trügt. Die perfekten Hüllen sind meist das Ergebnis konsequenter Schönmalerei, angefangen vom Make-up und Styling bis hin zur digitalen Nachbearbeitung. Die Kundenliste offenbart viele hochkarätige Namen aus der Agentur-, Mode- und Beautyszene.
Auf den „Look“ kommt es an. Pickel, Falten, Narben, Muttermale oder Rötungen zu entfernen gehört ohnehin zum Pflichtprogramm. Vielmehr ist es die Aufgabe, mit einem fein abgestimmten Instrumentarium von Retuschewerkzeugen einen „Look“ zu kreieren. Dieser variiert je nach Kunde und Produkt.
Neben der Beherrschung der Retuschewerkzeuge braucht sie für ihren Job vor allem viel Einfühlungsvermögen und visuelle Erfahrung, um die Vorstellungen von Kunden, Agenturen und Fotografen in einem Bild zu vereinen.


PAGE

page - Arbeit am Körper
„In der Beauty- und Modefotografie gehört die Retusche neben dem Shooting selbst zu den wichtigsten Arbeitsschritten.
Elektronische Schönheit nennt Cathrin Bauendahl Ihre Firma. Die Hamburgerin hat sich auf die Retusche im Bereich der Mode- Beautyfotografie spezialisiert und arbeitet für Fotografen, Verlage und Agenturen. Ihre Aufgabe ist es, den Fotos den letzten Schliff zu geben und die Models perfekt erscheinen zu lassen.
Inzwischen ist die Retusche aus der Bildproduktion nicht mehr wegzudenken: man darf wohl sagen, dass kaum kein Foto im Beauty- oder Modebereich publiziert wird, das nicht am Computer bearbeitet wurde.
Menschen erleben die Zeit, das heisst wir nehmen zwar Hautunreinheiten oder andere Makel wahr, ordnen sie aber der Gesamterscheinung der Person unter. Das Foto dagegen fixiert einen Ausschnitt aus Raum und Zeit, der dann beim betrachten einer intensiven Prüfung unterzogen wird. Makel, die sonst nicht bemerkt würden, stechen plötzlich ins Auge und zerstören im schlimmsten Fall die Gesamtwirkung der Aufnahme.
Durch die digitalen Techniken hat es in den letzten Jahren eine Art Hochrüstung im Bereich der Retusche gegeben: aufgrund der immer stärkeren Perfektionierung der Bilder steigt wiederum der Anspruch der Verlage, Unternehmen und Agenturen an die Mode- und Werbefotos, sodass mehr und mehr Aufwand damit getrieben wird. Eine übertriebene Glättung ist jedoch ein Auswuchs, der nicht nur die Fotografen sondern auch die Retuscheure erschaudern lässt - sie steht für einen Trend, der bis vor ein paar Jahren die Ästhetik in der Mode- und Beautyfotografie beherrscht hat und insbesondere in der Werbung auch heute noch Bestand hat. „Dieser Trend flaut aber ab“, berichtet Cathrin Bauendahl, „mittlerweile ist vor Allem vonseiten der Fotografen eine Retusche gefragt, die nicht als solche erkannt wird. Die Forderung nach Natürlichkeit bedeutet für den Retuscheur eine nicht ganz einfache Gradwanderung: neben der Entscheidung, was ein Makel ist und was zur persönlichkeit des Models gehört, muss er auch die Tiefe seines Eingriffs abwägen.“ wenn man einen Tick zu viel rausnimmt, ist das Foto plötzlich tot“.“




Durch die digitalen Techniken hat es in den letzten Jahren eine Art Hochrüstung im Bereich der Retusche gegeben: aufgrund der immer stärkeren Perfektionierung der Bilder steigt wiederum der Anspruch der Verlage, Unternehmen und Agenturen an die Mode- und Werbefotos, sodass mehr und mehr Aufwand damit getrieben wird. Eine übertriebene Glättung ist jedoch ein Auswuchs, der nicht nur die Fotografen sondern auch die Retuscheure erschaudern lässt - sie steht für einen Trend, der bis vor ein paar Jahren die Ästhetik in der Mode- und Beautyfotografie beherrscht hat und insbesondere in der Werbung auch heute noch Bestand hat. „Dieser Trend flaut aber ab“, berichtet Cathrin Bauendahl, „mittlerweile ist vor Allem vonseiten der Fotografen eine Retusche gefragt, die nicht als solche erkannt wird. Die Forderung nach Natürlichkeit bedeutet für den Retuscheur eine nicht ganz einfache Gradwanderung: neben der Entscheidung, was ein Makel ist und was zur persönlichkeit des Models gehört, muss er auch die Tiefe seines Eingriffs abwägen.“ wenn man einen Tick zu viel rausnimmt, ist das Foto plötzlich tot“.